Fallbeispiel Durchlaufzeit

Unternehmen

  • Hersteller von Investitionsgütern
  • Umsatz: EUR 70 Mio.
  • Mitarbeiter: 860
  • Problemstellung

  • Starkes Produkt- und Variantenwachstum
  • Starker Anstieg der Bestände
  • Zunehmende Kapazitätsprobleme
  • Stark steigende Durchlaufzeiten
  • Zunehmende Überschreitung der Fertigungstermine
  • Ausgangssituation

  • Klein- und Mittelserien
  • Fertigungsorganisation nach dem Werkstättenprinzip
  • Schlechter Maschinennutzungsgrad durch hohe Rüstzeiten
  • Große Lose
  • Zentrale Produktionsplanung und -steuerung
  • Was haben wir gemacht?

  • Analyse des Material- und Informationsflusses
  • Umstellung der Fertigungsorganisation auf Fertigungszellen und Flexible Fertigungssysteme
  • Standardisierung der Spannsysteme
  • Einführung von hauptzeitparallelem Rüsten
  • Umstellung auf DNC-Betrieb
  • Verringerung der Losgrößen
  • Disposition der Auftragsbearbeitung durch die Mitarbeiter der Fertigungszellen / Fertigungssysteme
  • Erreichte Ergebnisse

  • Halbierung der Durchlaufzeiten
  • Reduzierung der Bestände um cirka 20 Prozent
  • Verbesserung der Termineinhaltung
  • Verbesserung des Maschinennutzungsgrades
  • Reduzierung der Fertigungskosten
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